Akzeptanz durch Beteiligung: Praxisnahe Erkenntnisse und internationale Erfahrungen

Moderation

Jörg Mühlenhoff (Agentur für Erneuerbare Energien)

 

Referenten/Vorträge

Hintergrund

Erneuerbare-Energien-Projekte können letztlich an der mangelnden Akzeptanz von Bürgern scheitern. Wenige Kritiker wenden Vorbehalte ein, die sich zu Mehrheitsmeinungen verfestigen können. Sie beklagen mangelnde Partizipation an den Erträgen oder die Vernachlässigung einzelner Interessen. Die Akzeptanzgewinnung ist daher kein kosmetischer Faktor einer Investitionsentscheidung, sondern vielmehr erfolgskritisch. Erstmalig wird auch ein französischer Referent teilnehmen und von seinen Erfahrungen berichten.

Ziel

Mit frühzeitiger Einbindung der Bürgerschaft können Erneuerbare-Energien-Projekte erfolgreich umgesetzt werden. Eine professionelle Moderation der Interessen und eine transparente Kommunikation beugen unsachlichen Debatten mit negativem Ausgang vor. Und werden die Erneuerbare-Energien-Anlagen gewinnbringend fürs Image und den Tourismus einer Kommune genutzt, stellen sich positive Nebeneffekte ein.


Themen

  • Einstellung der Bevölkerung zu Erneuerbaren-Energien-Anlagen in ihrer unmittelbaren Umgebung
  • Welche Rolle spielt Bürgerpartizipation als Erfolgsfaktor für Akzeptanz?
  • Praxisbeispiel Wildpoldsried: Einbindung der Bevölkerung durch Teilhabe
  • Referenzbeispiel aus Frankreich: Formen der Akzeptanzgewinnung im Bereich der Windenergie

GEFÖRDERT DURCH:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

PREMIUMSPONSOREN:

ENTEGA JUWI SMA Städtische Werke AG