Kredite, Zuschüsse und Garantien: Finanzielle Gestaltungsspielräume der Kommunen für die Investitionsentscheidung

Moderation

Wolfram Markus, Chefredakteur "der gemeinderat"

Referenten/Vorträge

Hintergrund

Die Umsetzung von Erneuerbare-Energien-Projekten unterscheidet sich grundlegend von anderen investiven Maßnahmen der kommunalen Haushaltsplanung. Da Kommunen direkt keine Einnahmen erzielen dürfen, können die Investitionen in EE-Anlagen nicht aus den kommunalen Haushalten finanziert werden. Doch der Bund, Länder und Banken bieten im Erneuerbaren-Energien-Sektor auch Finanzierungsmodelle an, wo Kommunen nicht selbst investieren müssen.

Ziel

Indem der Betrieb von Erneuerbaren-Energien-Anlagen an Stadtwerke, externe Betreiber oder Mischformen ausgelagert wird, können Kommunen zumindest indirekt vom Ausbau Erneuerbarer Energien profitieren. Durch intelligente Finanzierungsmodelle wie Bürgerfonds und die Ausschöpfung von Bundes- und Landesfördermitteln kann eine hohe Eigenkapitalrendite für kommunale Betriebe und Bürger erzielt werden.

Themen

  • Welche Fördermittel von Bund und Ländern gibt es und wie können sie genutzt werden?
  • Welche Finanzierungsmodelle werden von Banken angeboten?
  • Das Modell der Energiegenossenschaft als zeitgemäßes Betreibermodell von Kommunen und Bürgern?
  • Praxisbeispiel Zschadraß: Kommunaler betrieb von Erneuerbaren-Energien-Anlagen

GEFÖRDERT DURCH:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

PREMIUMSPONSOREN:

ENTEGA JUWI SMA Städtische Werke AG